Der Herbst zieht ins Land, die Hoffnung lebt…!

Aktuelle Bilder vom Hermagorer Mühlbach und vom Hermagorer Gösseringgraben (aufgenommen am 2.Oktober 2019) sagen mehr als viele Worte… Hier daher einige aktuelle Informationen und Überlegungen, möglichst knapp gehalten, aufgelockert mit diesen neuen Fotos.

Auch wenn man sich an einem völlig verregneten Herbsttag in den Hermagorer Graben begibt, kann man sich des Zaubers der Natur nicht erwehren. Üppige Pflanzenvielfalt säumt die Gewässer, Schieferfelsen tragen zur Charakteristik dieses feinen Naherholungsgebietes bei, das eigentlich unter Naturschutz gestellt werden sollte. 

Ganz im Gegenteil wird man sich der Romantik der alten Wehrsperre mit dem Wasserfall an einem regennassen Tag erst so recht bewusst.

Man fragt sich jedoch situationsbedingt bekümmert, wie ein einzelner Mensch auf die Idee kommen kann, mit einem ehrgeizigen Privatkraftwerk eine solche Idylle zu stören.

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Dabei nehmen wir von der Bürgerinitiative den Unfug, ausgerechnet hier ine Kleinkraftwerk errichten zu wollen, der leider durch zahlreiche unselige Umstände behördlich gebilligt wurde, ohne Protestgeschrei hin.

Es ist nun einmal ein großes Malheur passsiert. Man kann die Akten drehen und wenden, wie man will… Allerlei Fehler von Anbeginn und resultierende Ungereimtheiten haben uns Hermagorern eine blamable Situation beschert, die uns, wenn sie ruchbar wird, keine gute Presse einbringen würde.

Traurig, peinlich, schade, was auch immer. Die Bürgerinitiative ist an der angestrebten Lösung interessiert und nicht daran, diese Affäre in aller Öffentlichkeit breitzutreten. Denn es besteht Hoffnung.

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Erst musste das anhängige Verwaltungsverfahren abgeschlossen sein, damit wir als einfache Bürger Einsicht in die eingereichten Pläne des Kraftwerkwerbers bekommen dürfen. So will es die Rechtsordnung. Nun erst wissen wir also Näheres! Es ist schon eigenartig. Öffentliches Interesse ja, Informationszugang erst, wenn „der Zug abgefahren ist“…

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Das besagte Kleinkraftwerk, das definitiv nicht dem Gemeinwohl dient (es sei denn, die Einspeisung von Strom in ein Stromnetz, für das von allen Abnehmern zu bezahlen ist, wird als gemeinnützig eingestuft!), sondern nur den geschäftlichen Interessen einer einzigen Privatperson, soll direkt an das Wehr angebaut werden.

Und zwar just im Bereich des Mühlbachs, dessen Verlauf an dieser Stelle beginnt. Nicht etwa an der Gössering selbst, wobei die Begründung lautet, dass sich neben dem Mühlbach eine Zufahrts- bzw. Zugangsmöglichkeit befindet, während der Betreiber zur Gössering auf dieser Höhe des Flusses nicht hinübergelangen kann.

IMG_7968.JPGGut und schön, aber da stellt sich für jeden natur- und kulturverbundenen Menschen die Frage:

Warum dann nicht anderswo längs der Gössering, etwas weiter oberhalb, wo es all die sich ergebenden Probleme nicht gäbe?

Und wieso ausgerechnet an einem Wehr, das ja, so sagt einem der Hausverstand und ein bisschen Ahnung von Wasserläufen und Physik, unbehindert bleiben sollte?

Die Positionierung des geplanten Schneckenkraftwerks an der Staumauer genau am Ursprung des Mühlbachs schafft mehrere Probleme.

Wobei wir ja gar nicht über die Verschandelung eines historischen Bauwerks von nostalgischem, pittoresken Charakter reden wollen, das das Zeug zu einem Wahrzeichen der Stadt hätte!

Ein Problem ist die Beeinträchtigung der bisherigen Autonomie. Es drohen Nachteile…

Wie schon Jahrhunderte hindurch sollten die anwohnenden Bürger bzw. Bedienstete der Gemeinde, wie es heutzutage eher üblich ist, weiterhin jederzeit den Zugang zum Wehr haben, um es regulieren zu können – nicht nur bei (Hochwasser-)Gefahr.Abgesehen davon sollte jederzeit eine Wahlmöglichkeit bestehen, wie stark der Wasserdurchfluss ist. Beispielsweise eine Drosselung im Fall von Wartungsarbeiten und eine Erhöhung bei kräftiger Fischpopulation.

Man kann eine so verantwortungsvolle Aufgabe nicht in einem Pachtvertrag an einen nur an finanziellem Gewinn interessierten Menschen übertragen!

Aber genau das ist jedoch leider erfolgt!

Es ist eigentlich unfassbar.

Zumal das Recht auf Wasser, basierend auf dem gültigen Naturrecht, ein Grundrecht der Menschen ist.

Und zumal überall auf der Welt die Gefahr der Privatisierung von Wasserkraft und Trinkwasser, in skrupelloser Missachtung dieses Grundrechtes, besteht und es leider in vielen Regionen für Gegenmaßnahmen schon zu spät ist.

Wie konnten also in Kenntnis des Weltgeschehens noch solche tragischen Verträge zustandekommen? Ausgerechnet in einem Ort, der mit intakter Umwelt und mit Naturschönheiten für sich wirbt?

Wie bereits mehrfach angedeutet, geschah das auf sehr verhängnisvolle Weise, in unglückseliger Verkettung von Umständen, und das Ganze war auch noch verbunden mit menschlichen Ängsten, Sehnsüchten und Befangenheiten.

Daher soll und darf es keine Schuldzuweisung an irgendwelche involvierten Personen geben.

Die „Hermagorer Mühlbach-Affäre“ war und ist absolut nicht Schuld einer einzelnen Person! Sie ist ein ökologisches Verhängnis, sozusagen. Es hat was von einer unfreiwilligen Zusammenarbeit zum Schaden der Natur und der Öffentlichkeit. Es war den Akteuren nicht bewusst, dass sie Familiengold verzocken, sozusagen.

Man dachte womöglich, das Kraftwerk sei ein ökologischer Fortschritt, weil regionale Autarkie und alternative Energien propagiert werden, sah darin also ein verlockendes Ruhmesblatt – und übersah dabei den fürchterlichen Rückschritt, der damit provoziert wurde.

In einer solchen Situation werden Warnrufe und Appelle allzugern überhört.

Wie schon Sigmund Freud sagte: „Die Stimme der Vernunft ist leise.“

Und nun gilt es, die Sache wieder in Ordnung zu bringen.

Genau darum bemühen sich sogar sehr viele… Darum Schwamm drüber.

Manche, die es angehen sollte, schauen auch beharrlich weg. Egal, es geht um die Sache.

Und die ist noch keineswegs verloren, ganz im Gegenteil!

Alles spricht dafür, dass der Mühlbach wieder mehr Wasser führen soll, so wie bis vor kurzer Zeit, und nichts Sinnhaftes spricht dagegen.

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Aber es ist schon unglaublich, ja fast ein bisschen unwirklich:

In einer existentiell kritischen Phase der Menschheit, in der die Worte Klimawandel und globale Erwärmung in aller Munde sind (und nun ein mutiges kleines Zopfmädchen zur Pionierin des dringend notwendigen Bewusstseinswandels in der „obrigkeitlichen“ Politik wurde), ausgerechnet in einer solchen Zeit vegetiert in Hermagor ein abgewürgter Bach grundlos dahin, und diese Moritat wurde gestützt auf das Gutachten eines „Experten“, der wohl von der Brisanz der Lage unseres Planeten noch nichts mitbekommen hat.

Denn wie hätte er sonst in seinem unanfechtbaren (auch eine Sonderbarkeit des österreichischen Rechts) Gutachten behaupten können, dass der Mühlbach, der durch Hermagor fließt, bedeutungslos sei?

Bedeutungslos, ein Biotop, das sich fast durch einen ganzen Ort erstreckt??

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Ja, und dann wären da auch noch die Fische!

Wie kann bitte ein Bach bedeutungslos sein, der als Fischgewässer ausgewiesen ist, in dem es bis vor kurzem schöne Forellenbestände gab?

Der Kraftwerksbetreiber soll im Falle der Realisierung seines Kraftwerksprojektes eine Fischaufstiegshilfe errichten.

Für einen Bach, der ein Fischgewässer ist. Das nämlich wurde ausdrücklich bestätigt. Dazu braucht es aber auch eine ausreichende Menge Wasser, was wäre das sonst für ein Fischgewässer?

Allein daran erkennt man den Widersinn des derzeitigen Zustandes.

Ein unnötiger Bach, noch nie gehört!!

Ein Gewässer, das zur Klimaverbesserung beiträgt, insbesondere im Ort kühlend wirkt in einer Zeit, in der die Sommer immer heißer werden. Fließendes sauberes Wasser, das Mensch und Tier Erfrischung bietet – nichts wert? Bedeutungslos sollst du sein, Mühlbach. Einfach unglaublich!

Zum Glück sind nicht nur wir Bürger anderer Meinung, sondern auch unsere Regierung, die Stadtgemeinde.

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Wohlgemerkt, die Stadtgemeinde wies im Verfahren in Form einer schriftlichen Stellungnahme auf die vielen positiven Aspekte hing, die den Mühlbach für Hermagor wertvoll und unentbehrlich machen.

Dennoch konnte sie den Vertrag zwischen dem Kraftwerksbetreiber und der Eigentümerin des Mühlbachs, der Republik Österreich, nicht verhindern. Ein Bescheid, vom Kraftwerksbetreiber wegen der erteilten Auflagen vehement bekämpft, wurde von der übergeordneten Instanz bestätigt. Sohin kann das Kleinkraftwerk innerhalb einer Frist (bis 31.12.2019) errichtet werden (oder es muß um Verlängerung der Frist angesucht werden).

In diesem Bescheid werden dem Projektbetreiber Auflagen erteilt, die dem Fischbestand von Mühlbach und Gössering dienlich sind (Fischaufstieg) und den Fortbestand des Mühlbaches gewährleisten (empfohlene Wassermenge von mindestens 200 Liter/Sekunde). Natürlich missfällt beides dem Kraftwerksbetreiber.

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Komplexe Situation – Infos daher mit Vorbehalten

Es war und bleibt immer noch ein ziemliches Verwirrspiel, aus teils mündlichen, teils schriftlichen, mitunter widersprüchlich scheinenden Informationen die Quintessenz herauszufiltern.

Daher ist es angebracht, bei der Formulierung von Schlussfolgerungen vorsichtig zu sein… All die Überlegungen in diesem Beitrag sind das, was man sich zum gegenwärtigen Stand aus einem eigenartigen Puzzle zusammenreimen kann. Sie erheben aber keinen Anspruch darauf, der Weisheit letzter Schluss zu sein. Immer noch kommen neue Facetten hinzu, und auch die Hintergründe erschließen sich erst allnählich. Auch entspricht diese Darstellung nicht unbedingt der Meinung aller Aktivisten der Bperginitiative „Rettet den Mühlbach!“

Selbst für Juristen ist es nicht leicht, sich durch die Formulierungen im vielen Seiten langen Bescheid und im ebenso viele Seiten langen Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtshofes mit allerlei technischem Fachjargon und recht verschachtelten Zusammenhängen zu arbeiten.

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Nach dem gegenwärtigen Informationsstand hat die Stadtgemeinde Hermagor mittlerweile in mehreren Anläufen nach Wegen gesucht, eine Lösung für die verzwickte Situation, die sich aus dem Kraftwerksplan ergibt, zu erarbeiten.

Fakt ist, es gibt nach wie vor keinen triftigen Grund dafür, dass nur so wenig Wasser in den Mühlbach fließt, zumal nicht einmal ansatzweise mit der Errichtung des unseligen Kleinkraftwerks begonnen wurde.

Hingegen gibt es eine große Zahl triftiger Gründe, weshalb der Hermagorer Mühlbach kräftig fließen sollte!

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Es rinnt nur fast kein Wasser, weil es der potentielle Kraftwerksbetreiber nicht will!

Sowohl die Stadtgemeinde Hermagor als auch die Wasserrechtsbehörde wissen sehr wohl, dass reges öffentliches Interesse am Mühlbach besteht.

Die Bürgerschar, die sich nun schon jahrelang für mehr Wasser im Mühlbach einsetzt, sieht sich als Repräsentantin für viele, die nicht Zeit und Kraft für solche Aktivitäten aufbringen, sei es aus Überforderung, sei aus Unfreiheit und Unerfahrenheit, sei es aus Angst, sei es, weil sie noch nicht geboren sind… Der Mühlbach ist auch für künftige Generationen von größtem Wert. So undankbar und entmutigend unsere Aufgabe bisweilen ist, so motiviert uns vor allem dieser Blick in die Zukunft.

Einzig und allein der Betreiber des Kraftwerksprojekts will die Bedeutung eines intakten Mühlbachs für uns alle nicht wahrhaben, und sein Motiv ist einfach:

Er möchte alles Wasser haben und die Öffentlichkeit interessiert ihn nicht.

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(Diese Aussage, so geht die Kunde, basiert auf seinen eigenen Äußerungen. Seinen Unmut darüber, dass er kein leichtes Spiel mit seinem Projekt hat, soll er wiederholt öffentlich geäußert haben.).

Doch leider kann sich der Kraftwerkprojektbeteiber nicht im Recht fühlen.

Denn im rechtswirksamen Bescheid wird auf das öffentliche Interesse bzw. auf die Bürgerinteressen deutlich hingewiesen.

Die Vorgabe von 200 Litern war als Richtwert gedacht. Es kann ruhig mehr sein.

Aufgrund des bisherigen Verhaltens des Kraftwerkprojektbetreibers muss die Stadtgemeinde nun die Initiative ergreifen, sich mit dem problematischen Pachtvertag auseinandersetzen und sich darum bemühen, dem Wasser des Mühlbachs einen Weg aus seiner sprichwörtlichen Zwickmühle zu bahnen.

Denn wie anders kann man es bezeichnen, wenn es einerseits amtlich ist, dass der Wasserzufluss zum Mühlbach in angemessener Weise zu gewährleisten ist. Dass also weit  mehr Wasser fließen sollte als das, was nun jämmerlich durch ein Leck im ersten Wehr von der Gössering abfließt. Und dass andererseits durch einen dubiosen Pachtvertrag dem Kraftwerksplaner die Rechte am Wehr übertragen wurden? Das nennt man doch den Bock zum Gärtner machen, nicht wahr?

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Gute Nachrichten und Hoffnung

Aufgrund der bisher fehlenden Kooperationsbereitschaft des Privatmannes hat die Stadtgemeinde Hermagor, bestärkt durch den massiven Druck der Öffentlichkeit, ein Schriftstück verfasst, mit dem in die Wege geleitet werden soll, dass endlich die von den Bürgern ersehnte Normalität einkehrt:

Ein fröhlich dahinplätschernder, kräftiger, rauschender Mühlbach mit Fischen und allem , was dazugehört.

Wie der da oben in Mauthen…

Ja, auch im „Bergsteigerdorf“ Mauthen gibt es einen Mühlbach, und dieser wurde nun einer Auskunft nach mit Interreg bzw. Regionalförderung revitalisiert. Er ist der Stolz des Ortes und ein beliebtes Fotoobjekt…

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Warum der Mühlbach von Mauthen, warum nicht der Mühlbach von Hermagor?

So ähnlich sah dieser bisher nämlich auch aus, mit vielen vitalen Wirbeln…

Und nun steht das bisschen Wasser, das arme Rinnsal, das von „Bruder Mühlbach“ blieb, beinahe still.

Unser verstummter Bruder…

Hier Aufnahmen am Schützenpark, ebenfalls aufgenommen am verregneten 2. Oktober 2019.

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Übrigens: Nichts gegen regionale Kleinkraftwerke an und für sich!

Ein Stückchen oberhalb von der Wehrsperre mit dem Wasserfall wurde bekanntlich vor kurzem – von einem anderen Betreiber – ein Kleinkraftwerk errichtet, das niemandem Leid zufügt.

Dieses andere Projekt wurde möglichst behutsam vorgenommen und schmiegt sich in die malerische Landschaft des Gösseringgrabens. Die Narben in der Landschaft, die beim Bau entstanden, wachsen jetzt schon wieder zu.

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So geht es also auch!!

Warum also gegen die Bevölkerung stellen, nur um einen ehrgeizigen Plan umzusetzen? Was bringt die Umsetzung eines Projektes, wenn es in die Geschichtebücher für immer als Tragödie für unsere kleine Stadt oder gar als Dummheit eingeht?

Nun…

Ganz viel Text wieder einmal als Erklärungsversuch dafür, warum nicht ganz einfach das Wehr hochgekurbelt wird und alles so lange braucht. Und warum man von der Bürgerinitiative öffentlich nicht viel vernimmt, obwohl ihre Aktivitäten keineswegs erlahmen!

Nun gilt es nämlich noch einmal abzuwarten, geduldig zu sein, aber doch auch ein bisserl unbequem…

Wieder einmal bestätigt sich die Erfahrung, dass in solchen Angelegenheiten mit einer einzelnen Aktion nicht viel getan, sondern viel Ausdauer vonnöten ist. Und die haben wir!

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Links betreffend den Mühlbach in Mauthen (Bezirk Hermagor):

https://www.flyfish.at/show_content.php?sid=9

Zitat:

„Der Mühlbach

1km Wiesenbach Zubringerbach zur Gail
Der Mühlbach ist eine Abzweigung des Valentinbaches und fließt durch den Ort Mauthen. Am Rande des Ortes steht die Säge Lederer. Dort beginnt die eigentliche Fischerstrecke und schlängelt sich durch Wiesen und Gebüsch 1 km lang bis zur Gaileinmündung. Die Fischer erreichen den Bach über Mauthen oder über den Gailuferweg rechts. Der Fischreichtum an Äschen bringt sogar Anfängern Petri-Heil-Glück!“

http://www.indra.at/Lesachtal.html

Betreffend das Fischen…

https://www.koemau.com/show_content2.php?s2id=527

Hier ist von einem Mahlbach und einem Müllnerbach die Rede. Diese Bezeichnungen findet man auch im Wasserbuch online :

https://www.wasserbuch.at/M%C3%BCllnerbach%20im%20Gailtal

(Ein gründliche Recherche diesbezüglich ist in Arbeit!)

Der Bezirk Hermagor ist eine sogenannte Energiemodell-Region (Interreg):

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https://www.klimaundenergiemodellregionen.at/showkem.php?id=B370017

Das regionale Modell nennt sich „Karnische Energie“.

„95 Klima- und Energie-Modellregionen (KEM) in 819 Gemeinden setzen Klimaschutzprojekte um.“

Dem Text im Logo zufolge sollte der Mühlbach in Hermagor zumindest im Sinne von regionale Energiegewinnung und Klimaschutz ebenso erhaltens- und schützenswert sein wie sein Verwandter in Mauthen!

 

 

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