Mühlbach, Zitterbachl, Zeitgeist

Unter den Schneemassen ein leeres Bachbett.

Anfang Jänner 2021

Schön langsam finden wir eine Erklärung für das Trauerspiel um unseren Mühlbach.

Es ist symptomatisch für unsere Zeit.

Der Mühlbach, die Plandemie von Hermagor

Dass dem Mühlbach so übel zugesetzt wurde, dass er immer weniger und weniger wurde und zur Zeit verschwunden ist, hat mit unglaublicher Schlamperei, Willkür, Anmaßung, Verschleppung, Feigheit, Bequemlichkeit, Gleichgültigkeit und Verlogenheit zu tun.

Kurzum, alles, was uns im Jahr 2020 weltweit um die Ohren geflogen ist unter dem Vorwand einer sogenannter Pandemie.

Eine Geschichte voller Lügen durch und durch, ganz gleich wie diese Plandemie. Auch da wurde hinter den Kulissen inszeniert und wurde Macht missbraucht, werden grundlos Menschen gequält und wird alles abgewürgt und die Menschen werden hingehalten, hingehalten und noch einmal hingehalten.

Die Plandemie zeigt, das Strickmuster ist im Grunde genommen das Gleiche. Die Menschen, von Natur aus friedfertig und gutmütig, sind am Ende mit ihrer Geduld. Sie haben die Machenschaften und Lügen durchschaut und fordern ein ende des bösen Treibens.

Danke, Corona, da hast uns noch deutlicher gezeigt als unsere Recherchen in Sachen Mühlbach selbst, was auch hier in unserem kleine Ort nicht mit rechten Dingen zugeht und warum.

Nein, wir haben kein Verständnis mehr für euch!

Alle, die sich in ihren Ämtern verstecken, ihre Ämter und ihre Freundschaften ausgenutzt haben, Termine sabotiert haben, uns vertröstet haben, uns Informationen vorenthalten, Verträge unkritisch unterfertigt haben, die Verantwortung auf andere abgeschoben haben, die ihr feines Verrätergeld verdient habt, die ihr weggeschaut und geschwiegen habt, die ihr uns hingehalten habt, die ihr von selbst nicht tätig werdet, die ihr behauptet Angst zu haben, die ihr uns überwacht und bedroht habt, die ihr einen ganzen Ort quält, die ihr untätig bleibt, die ihr schweigt, die ihr einen sonderbaren Schacher betrieben habt, die ihr euch auf unzutreffende Begründungen gestützt habt, die ihr die an euch übertragenen Aufgaben nicht wahrnehmt, die ihr ein Biotop verkommen lasst, ihr in Schlüsselpositionen, die eurer Aufgabe nicht gerecht werden und Chancen ungenützt lassen, kurzum die ihr alle nur an eure kurzfristigen Vorteile denkt und kein Herz für die Natur habt, kein Feingefühl, was das Erbe unsere Ahnen anbelangt, kein Gespür für die Ortsbildgestaltung, keine Kultur, kein Interesse an Nachhaltigkeit, in Missachtung der heimatlichen Geschichte und natürlich auch ohne Gewissen, denn wenn der Ort einmal brennt, so gibt es das Löschwasser des Mühlbachs nicht.

Ihr alle, ihr schändlichem, nichtswürdigen, unnötigen Leute, die nicht mehr aus dem Herzen leben, die ihr nur noch leere Hülsen seid, ihre seid um keinen Deut besser als die Profiteure der Angst, die unsere Welt am lieber heute als morgen in einer Sklavenkolonie verwandeln wollen.

Es ist unbegreiflich

In Mauthen (Bezirk Hermagor) war es möglich, einen Mühlbach zu erhalten und das Dorf ist stolz auf seinen Bach. Was bitte rennt in Hermagor dermaßen verkehrt?

Das Zitterbachl, wie der Mühlbach im Ortsgebiet von Hermagor befindlich, einst ein harmloses Rinnsal im Vergleich zum Mühlbach, außer bei Überflutungen, wo man vor dem Bachl zu Recht gezittert hat, rinnt nun fröhlich in seinem Bett dahin. Da schaut einmal:

Schande über Hermagor! Ich geniere mich für meine Gemeindevertreter, die sich jämmerlich in ihren Büroräumen verschanzen. Keine Information, keine Bürgerbeteiligung, keine Einladung zu gemeinsamen Besprechungen, keine Öffentlichkeitsarbeit, kein Engagement der zuständigen Gemeinderäte bzw. Ortspolitiker, kein Schulterschluss mit den Bürgern. Nur Lügen. Schämt euch!

Hier noch einige Bilder vom tief verschneiten Schützenpark. Werdet ihr noch etwas von seinem Charakter bewahren, wollt ihr das überhaupt?

Tut was!

Wann rinnt der Bach wieder? Ein glasklare Antwort, bitte. Haltet uns informiert. Haltet euch informiert, nehmt Lokalaugenschein im Lauf der Jahreszeiten, bisher hat man von euch nicht einmal einen Rockzipfel gesehen. Das wäre gelebte Gemeinschaft und nicht, was ihr aufführt.

Geht nicht, gibt’s nicht. Es ist bis zum letzten Atemzug nicht zu spät, ihr alles könnt noch etwas tun. Erhebt euch dazu.

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Liebe Christine, gute Besserung!

Leider ist unsere Sprecherin, Frau Mag. Kuttnig-Dekan, aus gesundheitlichen Gründen nun schon längere Zeit nicht in der Lage, im Rahmen der Bürgerinitiative „Rettet den Mühlbach!“ tätig zu sein. Wir bedauern das sehr und wünschen ihr von ganzem Herzen baldige Genesung.

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