Werdegang der Bürgerinitiative und des Blogs

Eine kurze Historie der Bürgerinitiative und des Blogs

Ursprünglich ein privater Blog

Dies war ursprünglich keine offizielle Seite der Bürgerinitiative „Rettet den Mühlbach!“, sondern begann als Beitrag einer Betroffenen. Dr. Lygia Simetzberger (geborene Pilz) wohnte bis zur Matura in ihrer Heimtstadt Hermagor in einem Haus in der Schützenparkgasse, das vom Mühlbach gesäumt wird. Gleich vis-à vis vom Haus befindet sich der Schützenpark mit seinen vielen Kastanienbäumen, der wiederum an seiner Nordseite von der Gössering begrenzt wird.

Mit dem Park und den Gewässern, aber auch mit den angrenzenden Landschaften (Martinzen, Gösseringgraben) fühlt sie sich seit jeher eng verbunden und erkannte schon früh den unschätzbaren Wert solcher Naturoasen. Künstlerisch setzte sie sich viele Jahren mit der Schönheit von Pflanzenfasern auseinander, verarbeitet Stroh- und Grasfasern in Form von Collagen und dreidimensionalen Objekten. Zahlreiche Ausstellungen. Sie gewann Preise für ihre Naturfotos und -videos. Auch literarisch befasst sie sich mit Naturerlebnissen.

Helene Pilz

Lygia Simetzberger beteiligt sich seit Ende 2017 an der Bürgerinitiative. Ihre Mutter, Helene Pilz geborene Kandolf, Jahrgang 1929 verfasste eine historische Schrift über den Mühlbach in Hermagor und seine Anrainer. Sie trug zum Aktivwerden der Bürgerinitiative bei und bemühte sich als älteste Beteiligte um ein besonnenes Vorgehen und um konstruktiven Dialog. Leider ist sie im September 2018 überraschend verstorben.

Ermittlungen

Bis zu ihrem überraschend frühen Ableben im Jahr 2021 war Frau Mag. Christine Kuttnig-Dekan, die im Gösseringgraben wohnte und daher besonders betroffen war, Sprecherin der Bürgerinitiative. Wenige zeit nach der Gründung der Bürgerinitiative holte sie Herrn Dir. i.R. Rudolf Lasser mit ins Boot. Diese übernahm die Korrespondenz und die Recherchen.

Dem derzeitigen Stand der Ermittlungen zufolge gelang es ihm, alle Ungereimtheiten und Unregelmäßigkeiten aufzudecken, die nun als Lügenkonstrukt um die anteilige Mühlbachveräußerung, kurz Mühlbach-Skandal genannt, im Scheinwerferlicht stehen. Alle Rechtswidrigkeiten können nun zur Anzeige kommen und es muss die Einsetzung in der vorherigen Stand erwirkt werden. Die beteiligten Beamten sollten alle wegen Amtsmissbrauchs ihres Amtes enthoben werden.

Sprecher Direktor Rudolf Lasser

Da sich Christine Kuttnig und Rudolf Lasser auf die Recherchen, die Sitzung, die Aufklärung im Umfeld konzentrierten und wenig an die Öffentlichkeit gingen, war es willkommen, dass sich jemand aus der Gruppe auf Mitteilungen in den Social Media speizialisiert. So wurde der ursprünglich private Blog allmählich zum Blog der Bürgerinitiative. Ebenso wurden die Äußerungen auf Facebook (Facebook-Gruppe „Rettet den Mühlbach!“) nach und nach zu Stellungnahmen der Bürgerinitiative.

Rudolf Lasser führt schon seit einiger Zeit die Bürgerinitiative als Sprecher allein an und erklärte bei der jüngsten Besprechung (Februar 2021), dass nun nach erweisenere Hinhaltetaktik seitens der Gemeinde und somit dem Ende unseres guten Glaubens und Vertrauens an den guten Willen unserer Vertreter auch von ihm intensiv Öffentlichkeitsarbeit ausgehen wird.

Ulrike Maturana, unverzichtbar

Unterschriftensammlung, Treffen, Besprechungen

Es finden häufig Treffen (Sitzungen, Spaziergänge) statt. Bitte diesbezüglich an unsere Schriftführerin Ulrike Maturana Dorado (Domainko) wenden!

Wir kämpfen weiter

Obwohl sich der Skandal immer mehr ausweitete, die Lage mitunter hoffnungslos erschien, obwohl einige Bürger, die sich an der Bürgeriniative beteiligten, verstorben sind, viele von uns schwere Schicksalsschläge zu ertragen hatten oder sonstigen großen Belastungen ausgesetzt sind, obwohl viele von uns nur noch ihren Zweitwohnsitz in Hermagor haben und sich trotzdem mit großen Eifer beteiligen, obwohl die Negativität, mit der wir konfrontiert sind, fast nicht zu ertragen ist, kämpfen wir weiter.


Im Facebook

Zum Blog gibt es eine Gruppe „Unser Bruder Mühlbach“ im Facebook. Hier kann man sich austauschen.

Link zu dieser Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/801133626729300

Eine WhatsApp-Gruppe „Pro Mühlbach“ wurde ebenfalls eingerichtet.

Duale Kunstaktion für den Hermagorer Mühlbach (ab März 2021)

Für gemeinsame Kunstaktionen für den Mühlbach werden Künstler und Kulturschaffende gebeten, sich an den Wulfenia Art Club zu wenden.

http://wulfeniaartclub.wordpress.com

Update vom 3. April 2021

Im März 2021 übernahm Eduard Simetzberger die Administration der Webseiten „Unser Mühlbach“ und „Rettet den Mühlbach“. An einer verbesserten und erweiterten Gestaltung des Online-Auftrittes wird gemeinsam gearbeitet. https://rettetdenmuehlbach.wordpress.com/kontakt/

Update vom 14. April 2021

Ab heute hat die Bürgerinitiative ein neues Logo, Entwurf von Edi Simetzberger

Online-Petition für den Mühlbach

Die ehemalige Onlline-Petition, die leider durch schwierige Umstände nicht durchgezogen werden konnte, obwohl hunderte Unterschriften einlangten, wird nun fortgesetzt.