Der Info-Film über den Stocksteinerwandweg

Das Video mit einer ausführlichen Beschreibung des Stocksteinerwandweges und Schilderung der näheren Umgebung hat eine Länge (samt Nachspann) von 26 Minuten:

Erste „Testbetrachter“ wiesen mich auf Probleme mit der Tonqualität hin, die nun behoben sind. Bemängelt wurden auch die zu raschen Schwenks und einige Wiederholungen durch ähnliche Aufnahmen. Und die Länge des Films. Ich ersuche um Verständnis dafür, das ich für das gesamt Bild- und Filmmaterial nur eine knappe Stunde Zeit hatte. Viel leichter würden sich Filmschaffende tun, die ständig in Hermagor wohnen. Auch stand nicht das Schaffen eines Stimmungs-  oder Unterhaltungsfilms oder gar eines künstlerischen Werkes im Vordergrund sondern es  geht mir um die Dokumentation von Zuständen, aus denen die Betrachter ihre Rückschlüsse ziehen mögen.

Der Stocksteinerwandweg wird gesäumt von dem schroffen, steil aufragenden Felsen, der dem ältesten Ortsteil den Namen gab, und vom Mühlbach und dem Gösseringfluss. Er führt vom Schützenpark zum Parkplatz an der Englgasse und ermöglicht einen schönen Ausblick auf dia Gailtaler Alpen und die Aulandschaft. Da es keinerlei Hinweisschilder gibt und dieser Weg offenbar auch nirgendwo beschrieben wird, ist er nur wenigen Insidern bekannt. Dabei könnte Hermagor stolz auf diese Besonderheit sein!

Auch in meinem nächsten Info-Video, an dem ich noch arbeite, wird ein wenig vom Mühlbach zu sehen sein. In erster Linie jedoch handelt dieses vom Gösseringgraben (von Hermagor bis Grünburg im Gitschtal), der ebenfalls in seiner Ursprünglichkeit für künftige Generationen bewahrt werden möge…

 

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