Eine unendliche Geschichte?

Und immer wieder kommt man an einen Punkt, wo man den Eindruck hat, alles dreht sich im Kreis.

So war‘s auch heute. Ich denke, schön langsam wird es Zeit, eine Art Organigramm der involvierten Einrichtungen und der gegenseitigen Schuldzuweisungen und Erwartungen zu zeichnen. Garniert mit der Chronique scandaleuse, wie sie sich bisher abgespielt hat.

Nur, das hilft nicht weiter – weder uns Menschen noch dem Bach. Gedeihen hängt mit positiver Atmosphäre zusammen, doch wo Angst, Dummheit, Gleichgültigkeit, Machtstreben und Unaufrichtigkeit am Ruder sind, ist das Gegenteil der Fall. Der Hermagorer Mühlbach-Skandal ist für eine solche Charakterstudie geeignet. Ein Anschauungsobjekt für ein kollektives Versagen, vereinfacht auch als „Murks“ zu bezeichnen.

Diesmal ist es mir nicht möglich, emotionslos zu berichten, und daher hier nur einige aktuelle Aufnahmen (27.02.2020). Vielleicht finde ich bald die Sprache wieder.

Die Bürgerinitiative „Rettet den Mühlbach“ ist aber NICHT paralysiert! Es geht weiter. Demnächst wieder ein Treffen und es gibt weitere Pläne und Überlegungen.

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